• ger
  • eng
  • hun

Einige interessante, kurze Fälle, bei denen das Trackingsystem iTrack geholfen hat

Die Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Unternehmens kamen auf folgende Weise zu privaten Zwecken zum Kraftstoff: Sie verlängerten die Mittagspause um zwei Stunden, ließen den Traktor an, dessen Verbrauch im Leerlauf nur 5 Liter war, statt der üblichen 30 Liter. Innerhalb von zwei Stunden konnten die Mitarbeiter 50 Liter Kraftstoff absaugen. Nach der Einführung des iTrack-Systems wurde der Missbrauch beim ersten Versuch ertappt. Der Fall erreichte im Unternehmen große Öffentlichkeit, das Absaugen des Kraftstoffs unterblieb und die Investition zahlte sich im ersten Monat zurück.

Was dem Unternehmen günstig ist, ist den gewitzten Handelsvermittlern, Regionalvertretern und Tourenwagenfahrern weniger sympathisch. Mehrere Unternehmen haben schon erkannt, welche Einsparungen erzielt werden können, wenn sie zum Tracking greifen. Lesen Sie jetzt die Lieblingsgeschichte unseres Vertriebsbeauftragten: Unser Mitarbeiter hatte gerade eine Verhandlung bei einem Unternehmen, als ihn dort ein Handelsvertreter des Unternehmens erblickte. Der Handelsvertreter begann zu schimpfen und sagte, dass er wieder einen neuen Arbeitsplatz suchen muss, weil er schon zwei Arbeitsplätze wegen iTrack räumen musste. Vielleicht haben Sie auch einen Mitarbeiter, der sich über Ihre Entscheidung, sein Fahrzeug mit einem Tracker auszurüsten, nicht freut. Eins ist aber sicher, das Unternehmen kann das unbefugte Benutzen seiner Fahrzeuge, verdeckte Transporte und den Kraftstoffdiebstahl verhindern.

Ein Unternehmen hat unser Produkt in einem Fahrzeug testen wollen. Unsere Mechaniker und der Fahrer des Fahrzeugs gingen an eine Tankstelle, um das Gerät zu kalibrieren. Der Firmenleiter war auch da, trug aber einen Arbeitsanzug. An der Tankstelle trafen sie den Fahrer eines anderen Unternehmens, der den Fahrer des kalibrierten Fahrzeugs kannte und fragte, was er dort mache. Der Fahrer antwortete, dass ins Fahrzeug ein Tracker eingebaut und die Kraftstoffkontrolle auch getestet werde.


-Was wird eingebaut?- fragte der Bekannte.
Als er erfuhr, dass iTrack von iData Kft. eingebaut wird, sagte er kurz:
-Oh, oh, ihr sitzt schön in der Tinte, die bemerken es auch, wenn eine Colaflasche Diesel verschwindet!

Welches Unternehmen installiert? Fragte der Freund-Fahrer.

Nach dem Lernen, dass die iData Ltd iTrack Tracking-Einheit gewählt, sagte der Fahrer: - Hajjaj, werden Sie in Schwierigkeiten geraten, sind sie ein Zweiliter-Diesel kólásüvegnyi auch bemerken, wenn Sie verschwinden!

Zuhören das Gespräch über der CEO des Unternehmens genannt iData Geschäftsführer, der mir sagte, die Geschichte und sagte, dass sie nicht brauchen, Testphase, wird es nicht finden, eine bessere Referenz, so bestellt zehn weitere in der Fahrzeug-Tracking und kontrollierten Spritverbrauch.

Nach diesem Gespräch rief der Firmenleiter den Geschäftsführer von iData an, erzählte ihm die Geschichte und sagte, dass sie keinen Test brauchen, eine bessere Referenz könnten sie ja nicht finden und bestellte für noch zehn Fahrzeuge den Tracker und die Kraftstoffkontrolle.

Eine unserer Kundinnen, die Leiterin eines Forstunternehmens suchte uns mit ihrem Problem auf: sie sei vor kurzem verwitwet und habe von seinem Mann die Firma übernommen. Sie arbeiteten mit
sieben fortwirtschaftlichen Fahrzeugen, die jetzt auf 100 km 100 Liter statt der normalen 40 Liter verbrauchten. Diese Kosten führten schon fast zum Bankrott der Firma. Als letzte Hoffnung wandte sich die Leiterin zu iData Kft. Zwei Wochen nach der Einführung unseres Systems rief unsere Kundin voller Freude an: es gebe keinen Kraftstoffdiebstahl mehr, sie sparen 1,2 Millionen Forint pro Fahrzeug im Monat.

Es gibt Arbeitsplätze, an denen ein offenes Geheimnis ist, dass die Mitarbeiter sich am Kraftstoff der Firma bedienen. Mitarbeiter mit niedrigem Gehalt ergänzen damit ihren Verdienst. Einige Firmen lassen es sich gefallen. Eine Zeit lang. Aber wenn die Diebstähle überhand nehmen, trifft das Unternehmen die Entscheidung, dem Betrug ein Ende zu setzen. Das tat auch unser Kunde, und führe iTrack und die Kraftstoffkontrolle ein. Dadurch wurden so viele Diebstähle verhindert, dass sich das Unternehmen eine Gehaltserhöhung um 30 000 Forint brutto leisten konnte.

Ein internationales Transportunternehmen hat sich aufgrund einer Videoaufzeichnung einer Tankstelle für die Kraftstoffkontrolle entschieden. Aus den Aufzeichnungen stellte sich heraus, dass der Fahrer, in Kooperation mit dem Tankwart in kurzer Zeit 860 Liter Diesel in Kanistern tankte. Das war eine entscheidende Erfahrung, sie beschlossen, die Diebstähle zu verhindern. Nach der Einführung des Systems gab es keinen Diebstahl mehr, er wäre ja gleich ans Licht gekommen!

Was glauben Sie, lohnt es sich mit den Firmenfahrzeugen die Autobahn zu wählen? Unsere Servicemitarbeiter haben durch Statistiken festgestellt, dass der Unterschied im Verbrauch auf Autobahnen und Nebenstraßen nur ein paar Prozent beträgt. Das heißt, wenn die Autobahn gegenüber der Nebenstraße einen Umweg von 10% je Transport bedeutet, lohnt es sich nicht, den bequemeren Weg zu nehmen, weil die Kraftstoffkosten ansteigen.

Was denken Sie, ist mehr rentabel des Unternehmens Fahrzeuge auf Autobahnen fahren? Unsere Mitarbeiter aufgrund mehrerer Studien haben nur ein paar Prozent der Differenz zwischen dem Verbrauch der Autobahn, Autobahn, oder von der Seite der Straße fahren gezeigt. Dies bedeutet, dass, wenn Sie 10 Prozent Umweg Out haben der Seite der Autobahn zur gleichen Zeit die Verwendung von Kontrastmitteln, ist es nicht wert die Bequemlichkeit zu bilden wählen, da die Kosten für Kraftstoff wird mehr an Bedeutung.

Bei vielen Unternehmen bedeutet die Verfolgung von Poolfahrzeugen eine Schwierigkeit. Außer der privaten Nutzung entstehen dem Unternehmen Kosten durch Schnellfahren, wenn nicht eindeutig festgestellt werden kann, wer das Fahrzeug gefahren hat. Zur Identifizierung des Fahrers bieten wir mehrere Möglichkeiten an, z.B. die ID-Karte oder die PIN. Bei Bedarf können wir die Benutzung des Fahrzeugs leicht überschaubar machen.
Unser Kunde hat durch Zufall erfahren, dass seine Fahrzeuge nicht nur in die von ihm bekannten Städte Milch transportieren. Ein Budapester Bewohner rief den Leiter des Unternehmens an, wollte seine Bestellung abgeben. Der Inhaber sagte, dass sie in die Hauptstadt nicht liefern. Von dem Anrufer erfuhr er, dass ein Fahrzeug der Firma doch regelmäßig nach Budapest kommt. Mit der Einführung von iTrack wurde die Gaunerei unterbunden und erlitt das Unternehmen keine Verluste mehr.

Sowohl national, als auch international tätige Kunden können mit unserem Nachrichtenterminal sparen. Nach Angaben eines Unternehmens kann es pro Fahrzeug im Monat 5-6 000 Forint Telefonkosten sparen. Mit 10 Fahrzeugen bedeutet es 50 000, mit 100 Fahrzeugen 500 000 Forint Einsparung. Wie viel könnten Sie sparen?

Ein Mitarbeiter von uns hat mit seinem Fleiß den Dank unseres Auftraggebers verdient. Wir mussten iTrack in 10 Autos der Flotte einbauen, was für zwei Tage eingeplant war. Unser Mitarbeiter stellte die Arbeit in einem Tag fertig. Interessant ist, dass in der Nacht ein Auto, in das das Gerät erst am nächsten Tag eingebaut werden sollte, gestohlen wurde. Die Pikanterie der Geschichte ist, dass das Fahrzeug ein paar Hundert Meter von unserem Standort entfernt gefunden wurde.

Für unseren Auftraggeber war es unverständlich, warum einigen Fahrzeugen der Bäckerei eine Transportrunde ab und zu 20-30 Minuten länger dauert, als sonst. Nachdem der Tracker eingebaut worden war, wurde erkannt, dass die Fahrzeuge immer an demselben Geschäft länger warteten. Schließlich stellte sich heraus, dass die Fahrer die Zeit in der Gesellschaft der schicken Verkäuferinnen verbracht hatten.
Einem Unternehmen, das gekühlte Fleischprodukte transportierte, wurde nach der Einführung von iTrack klar, dass es den Auftrag statt 20 Fahrzeuge, mit 18 auch erfüllen kann. Nach Umgruppierung der zwei Fahrzeuge können sie jetzt monatlich mehrere Hunderttausend Forint einsparen.
Ein Bauunternehmen spart seit der Einführung von iTrack und der Kraftstoffkontrolle jährlich 50 Millionen Forint! Die Mitarbeiter hatten mehrere Tricks, den Kraftstoff der 35 Arbeitsmaschinen zu
stehlen. Am Standort des Unternehmens wurde aus mobilen Tanks getankt. Die erfahrenen Fachleute konnten den Messer des Tanks so verstellen, dass sie daraus 25% mehr Kraftstoff entnehmen konnten. Von 1000 Liter Kraftstoff kommen also 250 in die Kanister der Mitarbeiter. Lange wurde der Betrug nicht entdeckt. Erst nach dem Einbau unseres Systems kam der Betrug ans Licht, da es litergenau arbeitet. Danach stellte sich noch heraus, dass es vorkam, dass 85% (!) des getankten Kraftstoffs aus dem Fahrzeug abgesaugt wurde. Die Maschinen arbeiteten also weit weniger als angegeben, und verbrauchten auch weniger, als früher gedacht. Die Mitarbeiter praktizierten ihre Tricks auch nach der Einführung von iTrack und stahlen 1000-1500 Liter Kraftstoff aus den Tanks, aber darüber wurde der Leiter des Unternehmens schon durch die Kraftstoffkontrolle von iTrack benachrichtigt.


Kraftstoffdiebstahl ist kein seltenes Problem für Unternehmen. Unser Kunde hat schon mehrere GPS-Services ausprobiert, um die Diebstähle zu unterbinden, war aber nicht zufrieden. Mit iTrack hat er aber einen umfassenden Service bekommen, der all seinen Erwartungen gerecht wird, und wir haben einen treuen Kunden gewonnen.
Ein Unternehmen ließ iTrack zuerst in 5 Arbeitsmaschinen einbauen. In kurzer Zeit wurde ihm klar, wie viel es an den Diebstählen und der Schwarzarbeit sparen kann. Innerhalb einiger Wochen stellte es alle 40 Fahrzeuge des Unternehmens unter unsere Kontrolle. Der Leiter des Unternehmens freut sich auch heute noch über diese Entscheidung, denn die Investition hat sich schnell zurückgezahlt.

In die Firmenfahrzeuge, die auch privat genutzt werden, bauen wir einen Schalter ein, nach dessen Betätigung das Fahrzeug vom Kunden nicht verfolgt werden kann. Nach Wunsch eines Auftraggebers haben wir das System so umgestaltet, dass eine Fahrt nach der Identifizierung des Fahrers mit der ID-Karte als Firmenfahrt und ohne Fahreridentifizierung als privat erfasst wird. Das ist ihnen nützlich, weil so alle Fahrten, vor dem sich der Fahrer nicht identifiziert wurde, als privat gilt, und alle gefahrenen Routen einem Mitarbeiter zugeordnet werden.

Unser Auftraggeber war in der Veranstaltungstechnik tätig und hatte das Problem, dass die Gabelstapler ab und zu auch von Mitarbeitern geführt wurden, die keine Berechtigung hatten und das Unternehmen enorme Strafen bezahlen musste. Das Problem war leicht zu lösen: Die Gabelstapler konnten die Mitarbeiter erst anlassen, wenn sie sich identifiziert hatten. Da jede ID-Karte einer Person zugeordnet ist, wagte keiner, seine Karte einem anderen zu überlassen. Es kann ja genau verfolgt werden, wer wann die Maschine gestartet hat.

Vielleicht glauben Sie gar nicht, wie ein Saugwagen den Kunden und dem Unternehmen Schaden zufügen kann. Aus der nächsten Geschichte erfahren Sie es.

Wenn der Fahrer beim Kunden des Unternehmens weniger Abwasser absaugt, und die erforderliche Menge durch Schwarzarbeit besorgt, fügt er beiden Parteien Schaden zu … Später stellte sich noch heraus, dass das Abwasser nicht immer an der legalen Lagerstelle, sondern in illegale Kanäle geleert wurde. Nachdem der Verdacht aufgekommen ist, rüstete das Unternehmen 30 Fahrzeuge mit iTrack und Kraftstoffkontrolle aus, worauf die Missbräuche unterblieben.

Wenn Sie auch eine gute Geschichte über iTrack haben, schicken Sie sie an unsere Marketing-Managerin Linda Szaladják an die E-Mail-Adresse marketing@idata.hu.

Wenn das Unternehmen zahlenden Kunden weniger Abwasser gelangen Sie aus dem Auto, und die erforderliche Menge eines schwarzen, "pocket" zahlenden Kunden zu erhalten die bereits beschädigt beide Seiten ... Darüber hinaus, wie sich herausstellte, geschah es auch in vielen Fällen, die nicht die offizielle Lagerbereich war das Abwasser, leerte Abwasser von Fahrzeugen, sondern auch illegal. Das Unternehmen verfügt über 30 Autos Verdacht könnte die iTrack Vehicle Tracking System und den Kraftstoff-Steuerung, die der Missbrauch nicht mehr bewirkt zu sehen.

Wenn Sie auch eine gute Geschichte über iTrack haben, schicken Sie sie an unsere Marketing-Managerin Linda Szaladják an die E-Mail-Adresse marketing@idata.hu.

Kontaktieren
Loading...